Alfons Forster

UWG-Kassier, Bankbetriebswirt
Mühldorf-Nord

 

Persönlich
Ich bin 49 Jahre alt und lebe seit 1993 mit meiner Familie
in Mühldorf.

Beruflich
Als Bankbetriebswirt arbeite ich in einer genossenschaftlich
organisierten Bank, die tief in Ihren Wurzeln verankert ist. Mit
dem Leitbild, indem die Werte „freundlich & fair“ , „miteinander & füreinander“ als Grundlage dienen, kann ich mich voll identifizieren.

Soziales Engagement / Ehrenamt
Vereine sind u.a. die Grundlage, damit das Zusammenleben in unserer Gesellschaft funktioniert. Ohne ehrenamtliches Engagement würde auch in Mühldorf vieles fehlen. Deshalb bringe ich mich seit meiner Jugend in die verschiedensten Vereine ein und habe – meinem Beruf entsprechend – oft die Aufgabe des Kassiers bzw. Schatzmeisters übernommen.

Mühldorf hat in den letzten 23 Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Leider ist dadurch auch Vieles auf der Strecke geblieben.

Heimat für den FC Mühldorf
Seit sieben Jahren wird dem FC Mühldorf eine neue Heimat versprochen. Es ist endlich an der Zeit, das Versprechen umzusetzen. Und zwar jetzt und im Norden Mühldorfs, weil dort die meisten Kinder wohnen.

Verkehrsberuhigung
Das erhöhte Verkehrsaufkommen kann vom bisherigen Straßennetz nicht aufgenommen werden. Wir brauchen eine neue Verkehrsader, die den Mühldorfer Norden mit dem Süden verbindet – ohne Behinderungen. Eine neue Nordumfahrung muss die bestehende Nordtangente entlasten. Wir benötigen wesentlich mehr Platz für Radwege. Ich bin überzeugt: Mit sicheren Radwegen lässt jeder sein Auto öfter in der Garage!

Mehr Grün
Baugebiete sind in Mühldorf wie Pilze gewachsen – nur eines hat man bei der Planung (fast) vergessen: die Menschen, die dort wohnen. Wir brauchen zwischen den Baugebieten wesentlich mehr Grünflächen und vor allem die guten alten Bolzplätze für unsere Kinder, damit die sich austoben können, wie wir Erwachsenen früher einmal.
Ökologisches Denken
Die Stadtwerke Mühldorf bieten ausschließlich Ökostrom an,
das ist gut so. Wir brauchen Bebauungspläne, die es zulassen, Nullenergiehäuser zu bauen. Hier müssen wir mehr in die Zukunft sehen und Anstrengungen für die Reduzierung des CO²-Ausstoßes unternehmen.
Dazu würde auch eine Geothermie passen. Sofern der sogenannte „Claim Mühldorf“ die passenden Voraussetzungen für eine Geothermie hat, könnte diese künftig Baugebiete mit Fernwärme versorgen und zusätzlich Ökostrom erzeugen. Damit können wir sogar eine kleine „Mühldorfer Therme“ betreiben. Somit wäre das Thema „neues Hallenbad“ gelöst.

Für ein lebenswertes Wohnen und ein besseres Miteinander.

Ihr Alfons Forster

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